Erfolgreiche Veranstaltungen zur DVV-Finanzwesenstrategie

Großes Interesse zeigten die insgesamt 130 Teilnehmer der Veranstaltungsreihe in Ulm, Reutlingen, Freiburg, Heilbronn und Stuttgart an der gemeinsamen Finanzwesen-Strategie des DVV BW.

In erster Linie profitierten Kommunen, die noch keinen Vertrag für die Umstellung auf das neue kommunale Haushaltsrecht (NKHR) haben. In angeregten Diskussionen wurden offene Fragen beantwortet, sodass Kunden nun mehr Sicherheit haben, auf welchem Weg sie in die Doppik einsteigen werden.

Die Finanzwesenstrategie des DVV BW sieht vor, dass neben dem Hausprodukt SAP sowohl Infoma (kFN) als auch Finanz+ angeboten werden.

Auf die zunehmende Digitalisierung reagiert der DVV BW mit einer neuen Entwicklungsstrategie: Im Fokus liegt zukünftig die Prozessunterstützung. Sie verfolgt das Ziel, Prozesse des Kunden vollständig abzubilden. Dies hat zur Folge, dass die Einzelproduktsicht einer Sicht über mehre Produkte hinweg weichen wird. Diesen Weg bestreitet der Verbund hauptsächlich im Hausprodukt SAP, da hier die Entwicklungshoheit im eigenen Haus liegt.

Die Vorstellung neuer Produkte und Dienstleistungen wie zum Beispiel das Finanzcockpit für Bürger, der integrierte elektronische Rechnungseingangsworkflow und eine ersten mobile Anwendung auf Basis von SAP, fand großen Anklang.
 
Hier finden Sie die Präsentation der Veranstaltung:

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