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KIVBF Cloud-Magazin

Im Zweckverband der KIVBF haben sich insgesamt 539 Mitglieder zusammengeschlossen. Die Mitglieder kommen aus den Regionen – Nord – Heilbronn­Franken und Unterer Neckar – Mitte – Mittlerer Oberrhein und Nordschwarzwald – Süd – Südlicher Oberrhein und Hochrhein Von den Mitgliedern sind – 510 kreisangehörige Städte und Gemeinden – 17 Landkreise – 7 Stadtkreise – 5 sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts Die Unterschiede zwischen den Gemeinden beschränken sich nicht auf Region, Größe und Verwaltungsform. Be­ sonders deutlich werden sie in den völlig unterschied­ lichen IT­Strukturen: Während Beschäftigte der kleineren Gemeinden die IT­Administration häufig zusammen mit ihren regulären Aufgaben erledigen, verfügen die großen Städte und Kreise über eigene IT­Abteilungen und Rechen­ zentren, die hunderte von Arbeitsplätzen verwalten. Aus der Vielfalt der Kunden entstehen ganz unterschied­ liche Bedürfnisse und Interessen. Um alle diese Perspek­ tiven angemessen zu berücksichtigen, werden die Gremi­ en mit Vertretern aus allen Regionen besetzt. Sie stammen jeweils proportional aus den kreisangehörigen Gemein­ den, Großen Kreisstädten, Land­ und Stadtkreisen. Durch die umfassende Gremienstruktur werden alle Interessen ausgewogen berücksichtigt. Mitgestaltung auf allen Ebenen. KIVBF­Cloud­Magazin 2015 | Beschlüsse der Gremien Entscheidungs- ebene Beratungs- ebene Verbandsversammlung Besetzung: 539 Mitglieder, je 1 Vertreter jedes Mitglieds des Zweckverbands Aufgabe: Legt die Grund- sätze für die Tätigkeit der KIVBF fest Verwaltungsrat Besetzung: 30 Mitglieder, je 10 Vertreter der Städte, Gemeinden und Landkreise Aufgabe: Berät die Beschlüsse der Verbands- versammlung vor und ent- scheidet im Rahmen seiner Zuständigkeit Organisationsbeirat Besetzung: 30 Mitglieder, Zusammensetzung wie Verwaltungsrat Aufgabe: Unterstützt die Lösung von fachlichen und organisatorischen Fragen im Umfeld der kommunalen IT. Berät in bestimmten Angele- genheiten die Beschlüsse des Verwaltungsrats vor Strategieausschuss Besetzung: 9 Mitglieder, je drei aus jeder Region Aufgabe: Berät den Verwaltungsrat in strate- gischen Angelegenheiten Fachbeirat IT-Leiter Besetzung: 30 Mitglieder, Zusammensetzung wie Verwaltungsrat Aufgabe: Dient dem Austausch praktischer Erfahrungen im Umfeld der kommunalen IT, nimmt Anforderungen der Kommunen auf und gibt Empfehlungen an den Organisationsbeirat Über die Gremien gestalten die Kommunen die Arbeit der KIVBF aktiv mit. Der Fachbeirat IT­Leiter hat das Cloud­Projekt in seiner Sitzung am 9. April intensiv beraten und die KIVBF auf ihrem Weg in die Cloud bestätigt. Der jeweilige Nutzen für die einzelnen Kundensegmente und die Integration in die kommunalen IT­Strukturen wird im Rahmen der Pilotierung eingehend beraten. Für die weitere Entwicklung des Cloud­Projektes waren die Sitzungen des Organisationsbeirates am 8. Mai und am 3. Juli sowie die Sitzung des Strategieausschusses am 28. Mai entscheidend. In ihnen wurde die Frage nach einer Preisgestaltung diskutiert, welche die strukturellen Unter­ schiedezwischendeneinzelnenGemeindenmiteinbezieht. Im weiteren Verlauf wurde eine verursachergerechte Preisstruktur beschlossen, die aus einem Basispreis für den Zugang zur KIVBF­Cloud und einem Preiselement für die Lösungen besteht, das in Abhängigkeit von ihrer jeweiligen Komplexität mit einer Zuordnung zu den Kategorien „leicht“, „mittel“ oder „schwer“ verbunden wird. Durch eine an den Abnahmemengen orientierte Preisstaffelung glei­ chen sich die kalkulierbaren strukturellen Unterschiede zwischen den einzelnen Kommunen aus, und kleine und mittlere Gemeinden, Große Kreisstädte sowie Stadt­ und Landkreise werden gleichermaßen fair berücksichtigt. „Der Verbandsnutzen überwiegt die Summe der Einzel- nutzen bei Weitem“ – so fasst der Verbandsvorsitzende, Landrat Frank Hämmerle, Landkreis Konstanz, die Beschlüsse der Gremien und die Bereitschaft zum solidarischen Han­ deln unter den Mitgliedern zusammen. Für die KIVBF ist die Zustimmung der Gremien ein klares Signal, den Weg in die Cloud gemeinsam mit den Kunden fortzusetzen. 11 Die Gremien der KIVBF.

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