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KIVBF Cloud-Magazin

Die Möglichkeiten, die wachsenden Bedürfnisse an die kommunale Datenverarbeitung wie bisher in einem vertret­ baren Kostenrahmen zu erfüllen, stoßen angesichts dieser dynamischen Entwicklung an ihre Grenzen. Die zunehmende Vielfalt der Aufgaben erfordert neue An­ sätze und Ideen, um die Verfügbarkeit und die Betriebs­ sicherheit unserer Lösungen auch weiterhin zu gewährleis­ ten und den Verband für zukünftige Herausforderungen gut aufzustellen. Mit der Entscheidung, den Innovationssprung in die Cloud zu wagen, haben wir als erster Zweckverband beschlos­ sen, unser gesamtes Lösungsportfolio in die virtuelle Welt zu übertragen. Mit der Cloud vollzieht unser Verband den Schritt zu einer industrialisierten IT mit einfach zu reprodu­zierenden Modulen und Teilprozessen. Durch diesen tech­n­o­lo­gi­- schen Sprung sind wir in der Lage, den immer komplexeren Anforderungen an unsere Lösungen effektiv und kosten­ effizient zu begegnen. Gleichzeitig erhöhen wir durch die zunehmende Automa­ tion von Prozessen die Benutzerfreundlichkeit und steigern die Sicherheit unserer Anwendungen. Dafür haben wir mit der KIVBF-Cloud eine Architektur entwickelt, mit der Sie Ihre IT sehr einfach beziehen können. Die Einrichtung der Arbeitsplätze, die Anmeldung der Benutzer und die Buchung der Lösungen ist dank der KIVBF-Cloud nur noch eine Sache von wenigen Maus­ klicks. Eine intelligente Vernetzung in der kommunalen Daten- verarbeitung bedeutet in Zeiten der Cloud aber nicht nur eine Netzwerkverbindung zwischen den Rechenzentren und den Arbeitsplätzen in Ihren Kommunen, sondern auch ein einheitliches Wirken auf der Basis gemeinsamer Ent­ scheidungsprozesse in unseren Gremien. Wir freuen uns darauf, zusammen mit Ihnen die positive Entwicklung unseres Zweckverbandes weiter fortzuführen. 3KIVBF-Cloud-Magazin 2015 | Editorial William Schmitt Geschäftsführer Sehr geehrte Damen und Herren, die Anforderungen an die kommunale Datenverarbeitung steigen in immer kür­zeren Zeitabständen: Neue Handlungsfelder wie die „einfachere Verwaltung“ müssen erschlossen werden, neue Verwaltungsabläufe erfordern eine immer stärkere Vernetzung der Datenbestände, und zusätzlich steigen kontinuierlich die Anforderungen an die Sicherheit unserer Informationstechnik.

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