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KIVBF Cloud-Magazin

Sichere Anmeldung Die Anmeldung ist mit einer Zwei- Faktor-Authentisierung gesichert. Neben dem Benutzernamen und dem geheimen Passwort ist ein wei- teres Geheimnis notwendig, etwa ein Zertifikat, ein Einmalpasswort oder eine Smartcard. Der Miss- brauch von korrumpierten Pass- wörtern wird dadurch verhindert. Kommunikationswege KIVBF-Zentrale Server KIVBF Ausfallsicherheit Alle Funktionen und Daten wer- den redundant auf verschiedene Rechenzentren verteilt. Sollte ein Rechenzentrum ausfallen, kann automatisiert auf einen anderen Standort umgeschaltet werden. Community Cloud Nur bekannte, registrierte Benutzer aus den Kommunen haben Zugriff auf die KIVBF-Cloud. Die Unsicher- heitsszenarien wie bei frei zugäng- lichen Cloud-Diensten entfallen damit. Geschlossene Benutzerkreise Die Arbeitsbereiche der einzel- nen kommunalen Verwaltungen und Benutzer sind voneinander getrennt und so vor unerlaubten Zugriffen bestens geschützt. Automatisierte Backups Von den Lösungen und Daten- beständen in der KIVBF-Cloud werden regelmäßig komplette Sicherungen erstellt. Bei Aus- fällen sind die Anwender so vor größeren Datenverlusten geschützt. Faktor-Authentisierung gesichert. Neben dem Benutzernamen und dem geheimen Passwort ist ein wei- teres Geheimnis notwendig, etwa ein Zertifikat, ein Einmalpasswort oder eine Smartcard. Der Miss- brauch von korrumpierten Pass- wörtern wird dadurch verhindert. Server KIVBF 5KIVBF­Cloud­Magazin 2015 | Cloud in Funktion Bisher werden die Lösungen der KIVBF lokal auf den Rechnern in den Kommunen ausge­ führt. Dafür sind komplexe Einzelinstallationen notwendig, die neben den Fachverfahren vie­ le weitere Hilfsprogramme wie Datenbanken, Laufzeitumgebungen, Backup­Lösungen und VPN­Clients voraussetzen. Diese Form der Datenverarbeitung ist bei Neu­ installationen, Aktualisierungen und Störungen sehr wartungsintensiv. Im Cloud­Betrieb werden alle Anwendungen und Zusatzprogramme auf Servern in den Rechenzentren der KIVBF ausgeführt. Die Be­ nutzer in den Kommunen benötigen nur noch ein einziges Programm, den Citrix­Receiver, das die Benutzeroberfläche vom Server auf den lokalen Rechner spiegelt. Auf diese Weise lassen sich viele Prozesse wie die Benutzerver­ waltung und Datensicherung effizienter ausfüh­ ren. Für die Kommunen wird die Gestaltung der Arbeitsplätze gleichzeitig deutlich flexibler.

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